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Hallo an alle daheim gebliebenen. Erika und Andrea sind mal wieder gemeinsam unterwegs. Allerdings mal ausnahmsweise laenger als nur ein paar Tage..... oje... Am 1.4. reisen wir gemeinsam nach Australien und Singapur. Das wird ein Abenteuer. Eigentlich sind die Reisevorbereitungen abschlossen. Visum, intern. Fuehrerschein, Auslandskrankenschutz und die ersten Australien Dollar liegen bereit, der Koffer ist in Gedanken auch schon gepackt.... es darf also los gehen. Vor dem langen Flug haben wir etwas bedenken, aber mit Wein und Schlaftabletten werden wir das schon irgendwie hinter uns bringen. Wir fliegen erst ca. 6 Std. Richtung Dubai und im Anschluss noch mal etwa 14 Std. nach Sydney. Dort werden wir 2 Tage verbringen, einschliesslich eines Aida Besuches in der beruehmten Oper von Sydney. Vielen Dank dafuer an Armin, der uns das ermoeglicht. Im Anschluss an diese Tage leihen wir uns ein Auto und fahren entlang der Kuestenstrasse etwa 1000 Km Richtung Melbourne, wo wir den Rest des Urlaubes bei Armin, einem Freund meiner Mutter, verbringen duerfen. Fuer diese Fahrt haben wir mal 4 Tage eingeplant. Wir wollen ja von der Umgebung was sehen. Ausser der ersten Uebernachtung in Canberra haben wir auf dieser Strecke noch kein Zimmer gebucht. Wir hoffen das wir das nicht mit einer Nacht im Auto bezahlen. Die letzten beiden Tage unseres Urlaubes werden wir in Singapur verbringen. Wir werden Euch Lieben daheim gebliebene hier mit Bildern und Berichten versorgen, sodass Ihr irgendwie doch dabei wart. Viele Gruesse Erika und Andrea

Alter: 58
 


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Sydney/Canberra

Heute haben wir das verregnete Sydney verlassen. Bei Sonnenschein im übrigen. Schade, denn eigentlich wollten wir ja die Tage in so einen hohen Aussichtsturm, was ja Wetter bedingt nicht geklappt hat und heute hatten wir einfach die Zeit nicht mehr. Wir wurden mit einem Flughafen Shuttle abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo wir einen Wagen reserviert hatten. Bis wir das Auto erst mal hatten war schon Aufregung genug. Die Dame hat so schnell geredet, dass wir lauter Fragezeichen im Gesicht hatten. Irgendwann hat es dann geklappt. Wir also mit Sack und Pack ans Auto marschiert, alles schön verstaut und dann konnte das Abenteuer Linksverkehr losgehen. Das ist schon gar nicht so einfach. Irgendwie weiß man gar nicht wo man zuerst nach Autos schauen soll, und dann ist auch noch der doofe Blinker auf der rechten Seite. Wir haben es dann irgendwie geschafft auf den Highway zu kommen. Das erste Ziel war Goulburn. Ich wollte unbedingt Big Merino sehen. Das ist eine riesige Schafskulptur. Das gute Teil ist so groß wie ein Haus. Zum Glück haben wir da angehalten, denn dort haben wir festgestellt, dass ein Reifen Luft verliert. Irgendwo haben wir uns einen großen Nagel reingefahren. Wir mussten dann erst einmal herumfragen, wer uns helfen kann das Rad zu wechseln. Zum Glück haben wir ganz schnell jemanden gefunden. Als das erledigt war ging die Fahrt weiter nach Canberra. In den Backpackers angekommen, haben wir wieder feststellen müssen, dass solche Hostels echt nichts für schwache nerven sind. Die Bäder sind hygienisch eher bedenklich und in den Gemeinschaftsküchen laufen Käfer rum. Ich hatte das zum Glück schon zu Hause gelesen, aber irgendwie ist es schon grenzwärtig. Immerhin riecht das Zimmer hier nicht nach Käsefüßen. Canberra an sich hat man mal gesehen, aber ich denke einmal reicht. Hier gibt es einen sehr schönen Park mit einem sehenswerten See, außerdem ein großes Kriegerdenkmal und natürlich das Regierungsgebäude. Morgen fahren wir Richtung Küstenstraße und sehen dann weiter wohin uns unser Weg führt. Bis die Tage Ihr lieben.

5.4.15 12:15, kommentieren

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Sydney

Waren heute mit dem Sightseeingbus in der Stadt unterwegs. Sydney sieht Original aus wie London. Auch die Leute. Sie sind genauso verrückt gekleidet. Selbst Straßennamen und Parks wurden genauso genannt wie in London. Leider hat es den ganzen Tag geregnet, sodass man irgendwie den ganzen Tag mit Schirm unterm Arm unterwegs war. Das ist echt doof. Das Vogelgezwitscher hört sich an als würde es vom Tonband abgespielt werden. Ganz seltsam. Unser Hostel ist eine ganz schöne Absteige. Ein Frühstücksraum an sich gibt es nicht. Nur eine Art Gemeinschaftsküche. Da macht man sich sein Futter und nimmt es mit aufs Zimmer. Im Zimmer riecht es nach Käsfuß. Aber so dramatisch ist das nicht, denn es ist ja nur für 3 Nächte.

1 Kommentar 3.12.14 09:43, kommentieren